Begriffserklärung

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The Gemini Project

Informationsseite zu den meist gebräuchlichsten Begriffen

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Einleitung

Auf dieser Seite werden mal die gängigsten Begriffe die im Umgang mit
der Dreambox so auftreten mal etwas genauer unter die Lupe genommen...


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Automount:

ist ein Configfile in welchem man seine Fremdgeräte die man einbinden möchte eintragen kann, diese werden dann beim booten der Dreambox eben automatisch eingebunden, bzw. versucht einzubinden sobald man versucht auf diese zuzugreifen. in einigen Images nennt sich diese Konfigdatei "automount.conf" und anderen Images z.B. "auto.hotplug". Andere Images haben diese funktion evtl. auch einfach nicht, oder deren Konfigdatei lautet ggf. anders.


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Dreambox-Images:

Als Image bezeichnet man das genaue Abbild des Betriebsystem der einzelnen Dreamboxen. Für Jede Dreamboxen Typ gibt es eigene Images, die auch nur in die dafür vorgesehen Boxen geflasht werden dürfen. Es gibt etliche Images für die Dreamboxen. Nicht nur von den verschiedenen Boxtypen, sondern auch von verschiedene Foren-Teams und Einzelpersonen. Die unveränderten "original-Images" nennt man auch CVS-Image oder OE-Images. Alle anderen haben sonst eigene Namen, z.B. "Gemini".


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Secondstage:

Der Secondstage-Loader ist ein Teil des Bootloaders bei allen neueren OE-Boxen (derzeit 500+, 600, 7020, 7025, 7025+, 800 und 8000). Wurde die Box im Secondstage gestoppt, stellt sie ein Webinterface zur Verfügung, über das u.a. neu geflasht werden kann.


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SAMBA:

ist eine freie Software die das Server-Message-Block-Protokoll (SMB) für Unix-Systeme verfügbar macht. Samba ist damit in der Lage, typische Funktionen wie Datei- und Druckdienste eines Windows-Server zu übernehmen und Ermöglicht Dateien und Verzeichnisse via Netzwerk bereit zu stellen oder zu lesen. Der Samba Server bietet Verzeichnisse (zum Beispiel den Inhalt der Festplatte) an, der Samba Client kann auf die von einem Server (Dreambox, PC) bereit gestellen Dateien und Verzeichnisse zu greifen. Das bedeutet Samba kommt immer zum einsatz wenn man Linuxgeräte mit Windowsgeräte verbinden will.


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NFS:

(Network File System) {en} ist ein stabiles und gut funktionierendes Netzwerk-Protokoll von Sun, um Dateien über das lokale Netzwerk auszutauschen (es würde auch über das Internet funktionieren, ist aber aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen). NFS ist im Prinzip das Linuxgegenstück zu CIFS (Samba). Dies wird verwendet um Linuxgeräte mit Linuxgeräte zu verbinden.


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CIFS:

Common Internet File System (kurz CIFS) ist ein DateiSystem, das von Microsoft eingeführt wurde. Es beschreibt eine erweiterte Version von SMB. CIFS baut dabei auf NetBIOS over TcpIp und SMB auf, und bietet neben der Datei- und Druckerfreigabe weitere Dienste wie z.B. den Windows RPC und den NT-Domänendienst an. Die Software Samba ermöglicht den Zugriff auf CIFS-Ressourcen.
Siehe auch man mount.cifsl
Siehe auch Linux CIFS Client


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Webif:

Als das Webbrowser-Interface bezeichnet man die HTTP Verbindung zu einem Gerät oder zu einer Software. Mann kann mittels der entsprechenden IP-Adresse auf einer Dreambox direkt z.B. mit dem Firefox zugreifen und einige Einstellungen, Konfiguartionen und Informationen abrufen. Oder z.B. mit angaben von Portadressen auch auf laufende Programe (z.B. Softcams) zugreifen. Für die Gemini-Images (Enigma2) existiert auch ein Firefox-Addon zum vereinfachten Webifzugriff dieses Projekt nennt sich GP2 Controlr


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IP-Adresse(n):

werden hier erklärt: IP-Adressen
Nähere Infos hierzu bitte im Wiki nachlesen


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Mount:

Datenträger müssen unter einem Unixsystem eingebunden werden das nennt man "mount(en)". Werden diese ausgebunden nennt man dies "unmount(en) nähere Informationen finden sich auch hier wieder im Wikipedia.


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Emulatoren bzw. Softcams:

Ausführlichere Infos findet man auf der Seite der Emulatoren


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Flashen:

Als "flashen" bezeichnet man das aufspielen eines neuen Images auf die Dreambox. Es wird also damit ein anderes Betriebsystem aufgespielt (geflasht).


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